Über den Humanismus
◆ 'Aber das Wesen des Handelns ist das Vollbringen.' (5)
Vollbringen heißt: etwas in die Fülle seines Wesens entfalten, in diese herbvorgeleiten,
◆ 'producere' (5)
Vollbring-bar ist deshalb eigentlich nur das, was schon ist. Was jedoch vor allem <
◆ 'den Bezug' (5)
des Seins zum Wesen des Menschen. Es macht und bewirkt diesen Bezug nicht. Das Denken bringt ihn nur als das, was ihm selbst vom Sein übergeben ist,
◆ 'dem Sein dar' (5)
Diese Darbieten besteht darin, daß im Denken das Sein zur Sprache kommt.
◆ 'Die Sprache ist das Haus des Seins.' (5)
In ihrer Behausung wohnt der Mensch.
◆ 'Die Denkenden und Dichtenden sind die Wächter dieser Behausung.' (5)
Ihr Wachen ist das Vollbringen der Offenbarkeit des Seinsm insofern sie diese durch ihr Sagen zur Sprache bringen und in der Sprache aufbewahrin. Das Denken wird nicht erst dadurch zur Aktion, daß von ihm eine Wirkung ausgeht oder daß es angewendet wird. Das Denken handelt, indem es denkt. Dieses Handeln ist vermutlich das Einfachste und zugleich Höchste, weil es den Bezug des Seins zum Menschen angeht. Alles Wirken aber beruht im Sein und geht auf das Seiende aus. Das Denken dagegen läßt sich vom Sein in den Anspruch nehmen, um die Wahrheit des Seind zu sagen. Das Denken vollbring dieses Lassen.
◆ 'Denken ist l'engagement par l'Etre pour l'Etre.' (5)
Ich weiß nicht, ob es sprachlich möglich ist, dieses beides (<
◆ Das Denken ist nicht nur l'engagement dans l'action für und durch das Seiende im Sinne des Wirklichen der gegenwärtigen Situation. Das Denken ist l'engagement durch und für die Wahrheit des Seins. (5)
Dessen Geschichte ist nie vergangen, sie steht immer bevor.
◆ ‘Die Geschichte des Seins trägt und bestimmt jede condition et situation humaine.' (5)
Damit wir erst lernen, das genannte Wesen des Denkens rein zu erfahren und das heißt zugleich zu bollziehen, müssen wir uns frei machen von
◆ 'der technischen Interpretation des Denkens.' (6)
Deren Anfänge reichen bis zu Plato und Aristoteles zurück. Das Denken selbst gilt dort als eine ????, das Vergahren des Überlegens im Dienste des Tuns und Machens. Das Überlegens im Dienste des Tuns und Machens. Das Überlegen aber wird hier schon aus dem Hinblick auf ?????? und ?????? gesehen. Deshalb ist das Denken, wenn es für sich genommen wirdm nicht <
◆
Das Sein als das Element des Denkens ist in der technischen Auslegung des Denkens preisgegeben. Die
Diese Fragen Ihres Briefes ließe sich wohl im unmittelbaren Gespräch eher klären. Im Schriftlichen büßt das Denken leicht seine Beweglichkeit ein. Vor allem aber kann es da nur schwer die ihm eigene Mehrdimensionalität seines Bereiches innehalten. Die Strenge des Denken besteht im Unterschied zu den Wissenschaften nicht bloß in der künstlichen, das heißt technisch-theoretischen Exaktheit der Begriffe. Sie beruht darin, daß das Sagen rein im Element des Seins bleibt und das Einfache seiner mannigfaltigen Demensionen walten läßt. Aber das Schriftliche bietet andererseits den heilsamen Zwang zur bedachtsamaen sprachlichen Fassun. Für heute möchte ich nur eine Ihrer Fragen heraurgreifen. Deren Erörterung wirft vielleicht auch auf die anderen ein Licht.
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◆ 'Das Element ist das, aus dem her das Denken vermag, ein Denken zu sein.' (7)
Das Element ist das eigentlich Vermögende: das Vermögen. Es nimmt sich des Denkens an und bringt es so in dessen Wesen.
◆ 'Das Denken, schlicht gesagt, ist das Denken des Seins.' (7)
Der Genitiv sagt ein Zwieaches. Das Denken ist des Seind, indofern das Denken, vom Sein ereignet, dem Sein gehört. Das Denken ist zugleich Denken des Seins, insofern das Denkenm dem Sein gehörend, auf das Sein hört.
◆
Als das hörend dem Sein gehörende ist das Denken, was es nach seiner Wesensherkunft ist. (7)
Das Denker ist - dies sagt: das sein hat sich je geschicklich seines Wesens angenommen. Sich einer
◆
das Wesen schenken. Solches Mögen ist das eigentliche Wesen des Vermögens, das nicht nur dieses oder jenes leisten, sondern etwas in seiner Her-kunft
Das Vermögen des Mögens ist es,
◆ 'Das Sein als das Vermögend-Mögende ist das
Das sein als das Element ist die
◆ 'actus und potentia' (8)
welche Unterscheidung identifiziert wird mit der von
◆
existentia und essentia. Wenn ich von der
Etwas vermögen bedeutet hier: es in seinem Wesen wahren, in seinem Element einbehalten.
wenn das Denken zu Ende geht, indem es aus seinem Slement weicht, ersetzt es diesen Verlust dadurch, daß es sich als ?????, als Kulturbetrieb eine Geltung verschafft. Die philosophie wird
◆ 'allgemach' (8)
zu einer Technik des Erklärens aus obersten Ursachen.
◆
Man denkt nicht mehr,sondern man beschäftigt sich mit
Was in
◆ 'die anfängliche Zugehörigkeit des Wortes zum Sein.' (9)
Dieses Verhältnis bleibt unter der Herrschaft der Subjektivität, die sich als die Öffentlichkeit darstellt, verborgen. Wenn jedoch die Wahrheit des Seis sem Denken denk-würdig geworden ist, muß auch die Besinnung auf das Wesen der Sprache einenanderen Rang erlangen. Sis kann nicht mehr bloße Sprache einen anderen Rang erlangen. Sie kann nicht mehr bloße Sprachphilosophie sein. Nur darum enthält
◆
Die überall und rasch fortwuchernde Verödung der Sprache zehrt nicht nur an der ästhetischen und moralischen Verantwortung in allem Sprachgebrauch. Sie kommt aus einer Gefährdung des Wesens des Menschen.
Ein bloß gepflegter Sprachgebrauch beweist noch nicht, daß wir dieser Wesengefahr schon entgangen sind. Er könnte heute sogar eher dahür sprechen, daß wir die Gefahr noch gar nicht sehen und nicht sehen können, weil wir uns
◆ 'ihrem Blick' (9)
noch nie gestellt haben.
◆
Der neuerdings viel und reichlich spät beredete Sprachverfall ist jedoch nicht der Grund, sondern bereits eine Folge des Vorgangs, daß die Sprache unter der Herrschaft der neuzeitlichen Metaphysik der Subjektivität fast unaufhaltsam aus ihrem Element herausfällt. Die Sprache verweigert uns noch ihr Wesen: daß sie das Haus der Wahrheit des Seins ist. Die Sprache überläßt sich vielmehr unserem bloßen Wollen und Betreiben als ein Instrument der Herrschaft über das Seiende. Dieses selbst erscheint als das Wirkliche im Gewirk von Ursache und Wirkung. (9)
Dem Seinden als dem Wirklichen begegnen wir rechnend-handelndn, aber auch wissenschaftlich und philosoohierend mit Erklärungen und Begründungen. Zu diesen gehört auch die Versicherung, etwas sei unerklärlich. Mit solchen Aussagen meinen wir vor dem Geheimnis zu stehen. Als ob es denn so ausgemacht sei, daß die Wahrheit des Seins sich überhaupt auf Ursachen und Erklärungsgründe oderm was das Selbe ist, auf deren Unfaßlichkeit stellen lasse.
◆
Soll aber der Mensch noch einmal in die Nähe des Seins finden, dann muß er zuvor lernen, im Namenlosen zu existieren. (9)
Er muß in gleicher Weise sowohl die Verführung durch die Öffentlichkeit als auch die Ohnmacht des Privaten erkennen.
◆
Der Mensch muß, bevor er spricht, erst vom Sein sich wieder ansprechen lassen auf die Gefahr, daß er unter diesem Anspruch wenig oder selten etwas zu sagen hat. Nur so wird dem Wort die Kostbarkeit seines Wesens, dem Menschen aber die Behausung für das Wohnen in der Wahrheit des Seins wiedergeschenkt. (10)
Liegt nun aber nicht in diesem Anspruch an den Menschen, liegt nicht in dem Versuch, den Menschen für diesen Anspruch bereit zu machen, eine Bemühung um den Menschen? Wohin anders geht
Aber woher, und wie bestimmt sich das Wesen des Menschen? Marx fordert, daß der
Ausdrücklich unter ihrem Namen wird die Humanitas zum ersten Mal bedacht und erstrebt in der Zeit der römische virrus erhöht und veredelt durch die
◆
Zum historisch verstandenen Humanismus gehört deshalb stets ein studium humanitatis, das in einer bestimmten Weise auf das Altertum zurückgreift und so jeweils auch zu einer Wiederbelebung des Griechentums wird. Das zeigt sich im Humanismus des 18. Jahrhunderts bei uns, der durch Winckelmann, Goethe und Schiller getragen ist. Hölderlin dagegen gehört nicht in den
◆ 'diese Arten des Humanismus' (11)
◆
sie kommen doch darin überein, daß die humanitas des homo humanus aus dem Hinblick auf eine schon feststehende Auslegung der Natur, der Geschichte, der Welt, des Weltgrundes, das heißt des Seienden im ganzen bestimmt wird. (11)
◆
Jede Bestimmung des Wesens des Menschen, die schon die Auslegung des Seienden ohne die Frage nach der Wahrheit des Seins voraussetzt, sei es mit Wissen, sei es ohne Wissen, ist metaphysisch. (12)
◆
Diese Wesensbestimmung des Menschen ist nicht falsch. Aber sie ist durch die Metaphysik bedingt. (12)
◆
überall und jedesmal gründet das Wesen der Vernunft darin, daß für jedes Vernehmen des Seienden in seinem Sein das Sein selbst schon gelichtet ist und in seiner Wahrheit sich ereignet. (13)
◆
Die Metaphysik denkt den Menschen von der nimalitas her und denkt nicht zu seiner humanitas hin. (13)
◆ 'Das Stehen in der Lichtung des Seins nenne ich die Ek-sistenz des Menschen.' (13)
◆ Der Leib des Menschen ist etwas wesentlich anderes als ein tierischer.
◆ Daß die Physiologie und die physiologische Chemie den Menschen als Organismus naturwissenschaftlich untersuchen kann, ist kein Beweis dafür, daß in diesem
◆ Vielmehr sagt der Satz: der Mensch west so, daß er das
◆ 'Nietzsche erfaßt die existentia als die ewige Wiederkehr des Gleichen.' (15
◆ Die Sprache ist in ihrem Wesen nicht Äußerung eines Organismus, auch nicht Ausdruck eines Lebewesens. Sie läßt sich daher auch nie vom Zeichencharakter her, vielleicht nicht einmal aus dem Bedeutungs-charakter wesensgerecht denken, Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst.
◆ der Kehre von
◆ Aber die Umkehrung eines metaphysischen Satzes belibt ein metaphysischer Satz.
◆ Freilich beruht die Wesenshoheit des Menschen nicht darin, daß er die Substanz des Seienden als dessen
◆ Für den Menschen aber bleibt die Frage, ob er das Schickliche seines Wesens findet, das diesem Geschick entspricht; denn diesem gemäß hat er als der Ek-sisteerende die Wahrheit des Seins zu hüten. Der Mensch ist der Hirt des Seins.
◆ Das
◆
Das Sein selber ist das Verhältnis, insofern Es die Ek-sistenz in ihrem existenzialen, das heißt ekstatischen Wesen an sich hält und zu sich versammelt als die Ortschaft der Wahrheit des Seins inmitten des Seienden. (20)
◆ Das Einzige, was das Denken, das sich in zum ersten Malauszusprechen versucht, erlangen möchte, ist etwas Einfaches. Als dieses Waltens. Dises Nähe west als die Sprache selbst. Allein die Sprache ist nicht bloß Sprache, insofern wir diese, wenn sd hochkommt, als die Einheit von Lautgesalt (Schriftbild), Melodie und Rhythmus und Bedeutung (Sinn) vorstellen. Wir denken Lautgestalt und Schriftbild als den Wortleib, Melodie und Rhythmus als die Seele und das Bedetungsmäßige als den Geist der Sprache. Wir denken die Sprache gewöhnlich aus der Entsprechung zum Wesen des Menschen, insofern dieses als animal rationale, das heißt als die Einheit von Leib-SeeleGeist vorgestellt wird. Doch wie in der Humanitas des homo animalis die Ek-sistenz und durch diese der Bezug der Wahrheit des Seins zum Menschen verhüllt bleibt, so verdeckt die metaphysisch-animalische Auslegung der Sprache deren seinsgerschichtliches Wesen. Diesem gemäß ist die Sprache das vom Sein ereignete und aus ihm durchfühte Haus des Seins. Daher gilt es, das Wesen der Sprache aus der Entsprechung zum Sein und zwar als diese Entsprechung, das ist als Behausung des Menschenwesens zu denken. (21)
◆ Der Mensch aber ist nicht nur ein Lebewesen, das neben anderen Fähigkeiten auch die Sprache besitzt. Vielmehr ist die Sprache das Haus des Seins, darin wohnend der Mensch ek-sistiert, indem er der Wahrheit des Seins, sie hütend, gehört.
◆ Überdies aber ist der Entwurf wesenhaft ein geworgener. Das Werfende im Entwerfen ist nicht der Mensch, sondern das Sein selbst, das den Menschen in die Ek-sistenz des Da-seins als sein Wesen schickt.
◆ Das Heilige aber, das nur erst der Wesensraum der Gottheit ist, die selbst wiederum nur die Dimension für die Götter und den Gott gewährt, kommt dann allein ins Scheinen, wenn zuvor und in langer Vorbereitung das Sein selbst sich gelichtet hat und in seiner Wahrheit erfaren ist. Nur so beginnt aus dem Sein die Überwindung der Hermatlosigkeit, in der nicht nur die Menschen, sondern das Wesen des Menschen umherirren.
◆ Die Heimatlosigkeit wird ein Weltschicksal. Darum ist es nötig, dieses Geschick seinsgeschichtlich zu denken. Was Marx in einem wesentlichen und bedeutenden Sinne von Hegel her als dis Entfremdung des Menschen erkannt hat, reicht mit seinen Wurzeln in die Heimatlosigkeit des neuzeitlichen Menschen zurück. Diese wird und zwar aus dem Geschick des Seins in der Gestalt der Metaphysik hervorgerufen, durch sie verfestigt und zugleich von ihr als Heimatlosigkeit verdeckt. Weil Marx, indem er die Entfremdung erfährt, in eine wesentliche Dimension der Geschichte der übrigen Historie überlegen. Weil aber weder Husserl, noch, soweit ich bisher sehe, Sartre die Wesentlichkeit des Geschichtlichen im Sein erkennen, deshalb kommt weder die Phänomenologie, noch der Existentialismus in diejenige Dimension, innerhalb deren erst ein produktives Gespräch mit dem Marxismus möglich wird.
◆ Das Wesen des Materialismus besteht nicht in der Behauptung, alles sei nur Stoft, viemehr in einer metaphysischen Bestimmung, der gemäß alles Seiende als das Material der Arbeit erscheint.
◆ Angesichts der wesenhaften Heimatlosigkeit des Menschen zeigt sich dem seinsgeschichtlichen Denken das künftige Geschick des Menschen darin, daß er in die Wahrheit des Seins findet und sich zu diesem Finden auf den Weg macht. Jeder Nationalismus ist metaphysisch ein Anthrpologismus und als solcher Subjektivismus. Der Nationalismus wird durch den bloßen Internationalismus nicht überwunden , sondern nur erweitert und zum System erhoben. Der Nationalismus wird dadurch so wenig zur Humanitas gebracht und aufgehoben, wie der dadurch so wenig zur Humanitas gebracht und aufgehoben, wie der Individualismus durch den geschichtslosen Kollektivismus. Dieser ist die Subjektivität des Menschen in der Totalität. Er vollzieht ihre unbedingte Selbstbehauptung. Diese läßt sich nicht rückgängig machen. Sie läßt sich durch ein halbseitig vermittelndes Denken nicht einmal zureichend erfahren. Überall kreist der Mensch, ausgestoßen aus der Wahrheit des Seins, um sich selbst als das animal rationale.
◆ Der Mensch ist in seinem seinsgeschichtlichen Wesen das Seiende, dessen Sein als Ek-sistenz darin besteht, daß es in der Nähe des Seins wohnt. Der Mensch ist der Nachbar des Seins.
◆ Alles Werten ist, auch wo es positiv wertet, eine Subjektivierung. Es läßt das Seiende nicht: sein, sondern das Werten läßt das Seiende lediglich als das Objekt seines Tuns - gelten. Die absonderliche Bemühung, die Objektivität der Werte zu beweisen, weiß nicht, was sie tut.
◆ Gegen die Werte denken
◆ bedeutet : gegeb die Subjektivierung des Seienden zum boßen Objekt die Lechtung der Wahrheit des Seins vor das Denken bringen.
◆
◆ Der Mensch ist nie zunächst diesseits der Welt Mensch als ein
◆ die Näche des Nächsten
◆ Das Denken baut am Haus des Seins.
◆ In welcher Beziehung steht nun aber das Denken des Seins zum theoretischen und praktischen Verhalten? Es übertrifft alles Betrachten, weil es sich um das Licht sorgt, in dem erst ein Sehen als Theoria sich aufhalten und bewegen kann. Das Denken achtet auf die Lichtung des Seins, indem es sein Sagen vom Sein in die Sprache als der Behausung der Eksistenz einlegt. So ist das Denken sie Tun. Aber ein Tun, das zugleich alle Praxis übertrifft. Das Denken durchragt das Handeln und Herstellen nicht durch die Größe eines Leistens und nicht durch die Folgen eines Wirkens, sondern durch das Geringe seines erfolglosen Vollbringens.
◆ Wir messen das Tun an den eindruchsvollen und erfolgreichen Leistungen der Praxis. Aber das Tun des Denken ist weder theoretisch noch praktisch, noch ist es die Verkoppelung beider Verhaltungsweisen.
◆ Aristoteles.
◆ das Dichten wahrer sei als das Erkunden von Seiendem.
◆ Diese bleibende und in ihrem Bleiben auf den Menschen wartende Ankunft des Seins je und je zur Sprache zu bringen, ist die sinzige Sache des Denkens.